TuS v. 1900 Empelde e.V.
Handball

+++ +++ NEUE Trainingszeiten +++

Schiedsrichterbörse




 

Knappe Personallage: Hannoversche Schiedsrichter zeigen die gelbe Karte
Ein Bericht zu der schwierigen Situationen der Schiedsrichter im Handballsport



DHB Lehrgang
Am letzten Wochenende haben Stanislav Schukin und Lukas Häring den DHB Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. Beide pfeiffen in der kommenden Saison in der 3.Liga. Herzlichen Glückwunsch!


Junior-Schiedsrichter-Ausbildung

Wir werden in diesem Jahr wieder eine Junior Schiedsrichter Ausbildung anbieten. Um das Ganze flexibler zu gestallten werden wir in diesem Jahr zur ersten mal im Bereich Schiedsrichter mit der HSG Badenstedt zusammenarbeiten.

folgende Termine haben wir geplant.
12.04.15, 09:00 Uhr- 18:00 Uhr in Empelde

10.05.15, 09:00 Uhr- 18:00 Uhr in Badenstedt

06.09.15, 09:00 Uhr- 18:00 Uhr in Badenstedt

Eingeladen sind die C und B Jugend Jahrgänge. Bei Intresse auch schon D Jugend.

Ausschreibung folgt.

Schiedsrichterwart
Torsten Gorn
0173 / 607 05 16
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Schiedsrichter Grundausbildung

Unsere Schiedsrichter Grundausbildung in Empelde findet an nachstehenden Terminen statt.
Teil 1 05.und 06.September 2015

Teil 2 12.und 13.September 2015


Rückfragen oder Anmeldung bei unseren Schiedsrichterwarten
Torsten Gorn
0173 / 607 05 16

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Benjamin Waldraff
0175/57 14 501

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nachwuchs im Schiedsrichterkader des TuS Empelde
Mit Lena Dreyer und Sam Cotton können wir zwei neue Jung Schiedsrichter in den Reihen der Empelder Schiedsrichter begrüßen.
Die beiden haben jeweils auf einem Grundausbildungslehrgang der Handballregion Hannover, in Empelde und Hannover den Nachweis erbracht das sie sich mit den Handballregeln auskennen. An 2 Wochenenden jeweils Freitags und Samstag stellten sie sich den Aufgaben der Referenten, Ulrich Benner, Andreas Ulrich und Marcell Rausch. Zwei schriftliche und eine praktische Prüfung wurden erfolgreich gemeistert. Mit dem erworbenen Schiedsrichterschein sind sie berechtigt Spiele im Bereich der Handballegion Hannover zu leiten.
Glückwunsch und gut Pfiff.

HRH Schierilizenzen werden ohne Fortbildung verlängert.
Jetzt ist es amtlich. Die Handballregion Hannover wird in diesem Jahr keine Schiedsrichterfortbildungen mehr durchführen. Nachdem die schon geplanten Termine aufgrund von Unstimmigkeiten im Vorstand der Region Hannover abgesagt werden mussten, hat man sich jetzt entschieden, aus Zeitmangel keine weiteren Termine zu planen und die Schiedsrichterlizenzen der Regionsschiedsrichter auch ohne Fortbildung um ein Jahr zu verlängern.

Nach der Saison ist vor der Saison - auch für unsere Schiedsrichter.
In der handballfreien Zeit bilden sich unsere Schiedsrichter fort. Am vergangenen Wochenende waren unsere Landesliga Schiedsrichter Benjamin Waldraff und Thomas Sachtleben dran. Am Samstag ging es nach Sachsenhagen, wo neben diversen Regelthemen auch der Fitnesstest und der Regeltest anstanden. Den Fitnesstest (Shuttlerun) haben beide überzeugend bestanden. Und im Regeltest, wo 25 Fragen aus dem IHF Regelfragenkatalog zu beantworten waren, wurde im Gespannschnitt 82 % erreicht. Diese Leistung sorgt dafür, dass sie in der nächsten Saison im LV 5 dem Leistungskader für die Landesligen Hannover pfeifen werden.

Bei guten Leistungen in Saisonverlauf haben sie dann auch die Chance noch weiter aufzusteigen.
Und dafür wünschen wir viel Erfolg und gut Pfiff !!!


Schiedsrichterlehrgänge
Im Rahmen des WÖT wollen wir einen Juniorschiedsrichterlehrgang durchführen.
Für unserer Handballkids von 11-13 Jahre . Jeweils ein paar Stunden am Freitag/Samstag und Sonntag.
Theorie und Praxis und Leitung der WÖT Spiele.

Am 02.und 03.Mai sowie am 23. und 24. Mai 2014 findet in Empelde ein Schiedsrichteranfängerlehrgang der Handballregion Hannover statt. Jeweils Freitag nachmittag und Samstag vormittag.
Als Ausrichter dürfen wir 8 Teilnehmer melden. Wer Interesse hat meldet sich bitte bei mir.
Weitere genauere Angaben folgen in den nächsten Tagen

HVN nominiert Empelder Schiedsrichter für Finale im HVN Pokal

Das Empelder Schiedsrichtergespann Torsten Gorn und Maximilian Holz leiten am 01.März 2014 das Finale im HVN Pokal der Frauen. Schon beim Halbzeitlehrgang am 24.01.2013 nominierte Schiedsrichteransetzer West Peter Jurzig die 6 Schiedsrichtergespanne für die beiden Final Four Turniere. Allerdings ohne Zuordnung zu den einzelnen Spielen, zwei Tage später wurden die Gespanne per Mail informiert für welches Spiel sie vorgesehen sind. Das Final Four der Frauen findet am 01.März 2014 beim HSC in den Halle KWRG statt. Die beiden Halbfinals finden um 15:00 und 17:00 Uhr statt. Das Finale wird um 19:30 angepfiffen.

Wir freuen uns sehr über das Vertrauen des Verbandes.


Empelder Schiedsrichter bilden sich fort.
Am Freitag den 24.Januar 2014 hatte Hans Jürgen Gottschlich, Schiedsrichterwart des Handballverbandes Niedersachsen HVN zum Halbzeitlehrgang der HVN Schiedsrichter in die Akademie
des Sports nach Hannover eingeladen. Die Tagesordnung war prall gefüllt. Mit 70 Teilnehmern war der Lehrgang restlos ausgebucht. Für den TuS Empelde waren Torsten Gorn , Maximilian Holz , Stanislav Schukin und Lukas Häring dabei. Es wurde über aktuelle Regelthemen und besondere Vorkommnisse in der laufenden Saison. Schiedsrichteransetzer Peter Jurzig berichtete über den aktuellen Stand der Ansetzungen und über die Einführung der neuen EDV Plattform NuLiga. Die Hausausfgabe, dieses Jahr zum ersten mal als E-Learning gestellt war wurde ausgewertet. Volker Pellny berichtete über den aktuellen Stand der Beobachtungen. Hier stehen die Empelder Gespanne sehr gut da. Häring/Schukin belegen in ihrem ersten Jahr im Förderkader LV 3 aktuell Platz 6, Gorn/Holz stehen in ihrem ersten gemeinsamen Jahr im Niedersachsenkader LV 2 aktuell auf Platz 2.


 „Die Vereine haben den Ernst 
der Lage noch gar nicht erkannt“ - Jürgen Rieber im Interview

Kategorie: Meldungen    
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2013 17:42
Geschrieben von Bernd Köble - Der Teckbote, Kirchheimer Zeitung

Er ist einer der erfolgreichsten Handball-Schiedsrichter in Deutschland und kennt die Probleme seiner Zunft wie kaum ein anderer. Als DHB-Lehrwart hat er sich dem Fortschritt verschrieben. Doch den vermisst er. „Die Themen, die uns beschäftigen“, sagt Jürgen Rieber (Bild rechts), „sind seit Jahren die immer gleichen.“

Herr Rieber, Sie sagen, es war schon immer schwer, für das Amt des Unparteiischen zu werben. Warum wird es immer schwerer, geeignete Kandidaten zu finden?
Rieber: Wir haben immer mehr junge Leute, die studieren oder ein, zwei Jahre ins Ausland gehen. Von 50 Schiedsrichtern, die wir zuletzt ausgebildet haben, waren 48 noch nicht einmal volljährig. Ein Mensch in diesem Alter steckt mitten in der Entwicklung. Beruflich wie im Privatleben. Das zeigen auch die Ausbildungszahlen: Von zehn ausgebildeten Schiedsrichtern bleiben dauerhaft nur ein bis zwei übrig. Die Altersgruppe 30 Plus, die im Leben angekommen ist, die ist uns in den letzten Jahren immer mehr weggebrochen. Wir haben auf der einen Seite die ganz jungen, auf der anderen die älteren Schiedsrichter. Dazwischen klafft eine Lücke.

Viel ist von mangelnder Wertschätzung die Rede, die Schiedsrichtern offenbar überall widerfährt.
Das ist sicher richtig, aber man darf es sich da nicht zu einfach machen. Das ist für mich nur ein Teilaspekt. Nicht jeder Schiedsrichter, der aufhört, tut dies aus Frust. Meist ist es aufgrund der Lebenssituation. Wertschätzung ist trotzdem ein wichtiger Punkt. Die Vereine verlassen sich dabei zu sehr auf die Schiedsrichtervereinigung und sehen sich selbst zu wenig in der Pflicht. Die Schiedsrichter-Mannschaft muss ein festes Bindeglied im Vereinsleben sein. Das sind genauso Sportler wie die Spieler. Es gibt Vereine, die das erkennen, die ihre Schiedsrichter gut ausstatten oder sogar beitragsfrei stellen.

Geht es nicht eher um den Umgang mit Gast-Schiedsrichtern?
Natürlich auch. Ich habe mal gelesen, die Vorstufe für Burn-out sei wenig Anerkennung, psychischer Stress und schlechte Bezahlung. Wenn Sie so wollen, ist das die Stellenbeschreibung eines Schiedsrichter-Neulings. Deshalb meine ich, eine freundliche Begrüßung und Verabschiedung in der Halle, ein Getränk oder mal ein Apfel oder Schokoriegel in der Kabine, das sind kleine Gesten mit großer Wirkung. Vereine können auch dazu beitragen, dass renitente Eltern und Störer auf der Tribüne zur Räson gebracht werden. Ich erwarte da keine Wunderdinge, aber dass man in solchen Situationen einschreitet oder hinterher mal hingeht und sagt, ihr habt gut gepfiffen. Auch die Berichterstattung in der Presse ist ein Faktor. Wenn man nichts liest, wird es schon gut gewesen sein. Ansonsten sind Schiedsrichter überfordert, arrogant, unnahbar. Ich würde mir wünschen, dass auch über gute Schiedsrichterleistungen regelmäßig berichtet wird.

Und was kann der Verband tun?
Über die Höhe der Aufwandsentschädigung sollte man sicher nachdenken. Ein knappes Gut ist immer teurer.

Das wird man in den Vereinen aber gar nicht gerne hören.
Solange für Spieler selbst in den unteren Ligen noch Geld da ist, meine ich, ist eine maßvolle Erhöhung immer drin. Bei jungen Leuten ist das Thema Geld schon ein Aspekt. Wenn da einer sagt, ich pfeife am Wochenende zwei Spiele und habe mit Fahrgeld hundert Euro in der Tasche, ist das ein schönes Zubrot und motiviert. Dadurch wird er kein besserer Schiedsrichter, aber es ist eine Anerkennung. Ob er uns deshalb dauerhaft erhalten bleibt, ist eine andere Frage. Das Problem des Verbandes ist, dass die Zahl der Spiele insgesamt eher zugenommen hat, während die Zahl der Schiedsrichter sinkt. Damit müssen die verbleibenden Schiedsrichter mehr Spiele übernehmen. Vor 15 oder 20 Jahren hat ein Schiedsrichter vielleicht 15 Spiele auf Verbandsebene gepfiffen. Heute sind es 40. Das ist aus meiner Sicht zu viel und eine gefährliche Spirale, weil es bedeutet, dass der Verband seine niedrigste Klasse wieder an die Bezirke abgibt. Das ist nur eine Verlagerung des Problems, unter der nicht nur die Qualität, sondern auch die Neutralität leidet.

Es gibt also keinen Königsweg aus dieser Krise?
Es gibt nur viele Mosaiksteinchen. Eine höhere Bezahlung, mehr Wertschätzung oder auch die Abstellung von Schiedsrichter-Paten, die Neulinge im Verein betreuen und begleiten, sind Bausteine. Das kann nicht alleine die Schiedsrichter-Vereinigung leisten. Wenn es dadurch gelingt, jemand drei oder vier Jahre bei uns zu halten, ist schon viel gewonnen. Die zahlreichen Aufhörer werden wir wohl nie in den Griff bekommen.

Wie groß ist die Gefahr, dass tatsächlich eines Tages Spiele nicht mehr stattfinden können?
Ich glaube, die Vereine haben den Ernst der Lage noch gar nicht erkannt. Auch deshalb, weil es immer noch Leute gibt, die das durch Mehreinsatz versuchen, aufzufangen. Die Gefahr ist aber ganz real. Das geht dann von unten nach oben. Von der Kreisliga in die Bezirksliga, und irgendwann fallen dann auch mal Verbandsspiele aus.

Sie haben mit Ihrem langjährigen Kollegen Holger Fleisch am vergangenen Wochenende das emotionsgeladene Nord-Derby zwischen dem HSV und dem THW Kiel geleitet. Fühlen Sie sich
als Bundesliga-Schiedsrichter unterbezahlt?
Ich gehe mit Holger Fleisch jetzt in die 18. Bundesligasaison. Wir haben damals mit 120 Mark pro Spiel begonnen. Heute bekommen wir 500 Euro. Das ist eine Steigerung, die weitaus mehr ist, als beispielsweise bei einem Facharbeiter in den letzten 18 Jahren. Der konnte sein Gehalt nicht verachtfachen. Insofern finde ich, dass 500 Euro pro Spiel eine ordentliche Bezahlung ist. Man muss aber auch sehen, dass es mindestens zehn Jahre dauert, bis man nach ganz oben kommen kann. Aus finanziellen Gründen kann das keiner machen. Die Hauptmotivation ist Anerkennung und die Freude, Teil des Bundesliga-Zirkus zu sein. Wir verspüren beide noch immer die Neugier und den Enthusiasmus. Dass es mehr Geld gibt, ist nur ein schöner Nebenaspekt.

Nach dem Eklat im Juni hat Kurt Ostwald das Amt des Schiedsrichterwarts bis zum Verbandstag am 17. Mai kommissarisch übernommen. Was muss bis dahin geschehen?
Wichtig ist, dass wir einen Schiedsrichterwart finden, der anerkannt ist, der die Gabe hat, zu vermitteln. Ich erwarte auch vom Präsidium, dass das Schiedsrichterwesen in der Administration mehr unterstützt wird als in der Vergangenheit. Bei allem, was mit Spieleinteilung, Lehrgangsprogrammen und Schriftverkehr zu tun hat. Das Ehrenamt kann dies heute nicht mehr leisten. Diese Zeiten sind vorbei. Entweder muss man diesen Leuten Geld dafür bezahlen oder man braucht Hauptamtliche dafür.

Hätten Sie einen geeigneten Kandidaten im Blick?
Momentan sehe ich niemanden, aber es laufen viele Gespräche seitens des Präsidiums. Das steckt alles noch in der Findungsphase.

Jürgen Rieber (48) ist seit 1981 Handball-Schiedsrichter. Mit seinem Kollegen Holger Fleisch pfeift er seit 18 Jahren in der 1. Handball-Bundesliga, leitete über 600 Spiele im DHB bei mehr als 100 internationalen Einsätzen. Damit ist das Duo des TV Nellingen das erfahrenste und inzwischen dienstälteste Elite-Gespann. Beide wurden 2013 als „Schiedsrichter des Jahres“ im DHB ausgezeichnet. Jürgen Rieber ist zudem als Schiedsrichter-Lehrwart bundesweit für die Ausbildung verantwortlich.

Quelle: teckbote


 

Unser Nachwuchs
Empelder Nachwuchsschiedsrichter Louisa und Anja erhalten nach bestandener Prüfung ihre Schiedsrichterausweise.
Herzlichen Glückwunsch


 

Im Oberligaeinsatz
Das Empelder Schiedsrichtergespann. Lukas Häring und Stanislav Schukin  diskutieren nach der Leitung ihres ersten Jugend Oberligaspiels.
Gute Leistung..... Weiter so!!!!!

 


Ober- und Landesligen Jugend - Personal am „Tisch“ vom Heimverein - Folgendes betrifft bei uns die Weibliche B Jugend 
Hinweis aus gegebenem Anlass: Seit Beginn der Saison 2013/2014 haben in den Spielen der Ober- und der Landesligen der Jugend im gemeinsamen Spielbetrieb des Bremer Handballverbandes (BHV) und des Handball-Verbandes Niedersachsen (HVN) die Heimvereine sowohl die Zeitnehmer als auch die Sekretäre zu stellen. Der von den Verbänden gemeinsam gebildete Spielausschuss hatte diese Regelung vom BHV übernommen, der bereits in der Saison 12/13 in den (Jugend-)Ober- und Landesligen Nordsee beziehungsweise Bremen mit dieser Verfahrensweise Erfahrungen gemacht hatte.


Empelder Schiedsrichter beim Wennigser Heinz-Dieter Dosdall Gedenkturnier im Einsatz.
Am vergangenen Wochenende waren nicht nur unsere Mannschaften in der Saisonvorbereitung im Einsatz, auch die Empelder Schiedsrichter bereiten sich auf die neue Saison vor.Mit Benjamin Waldraff/Thomas Sachtleben sowie Torsten Gorn/Maximilian Holz waren gleich 2 Empelder Gespanne im Herrenwettbewerb des Wennigser Heinz-Dieter Dosdall Gedenkturnier im Einsatz.In sehr angenehmer Umgebung galt es Turnierspiele á 20 Minuten zu leiten. Neben den Gastgebern der HSG Wennigsen/Gehrden war Oberligist GW Himmelsthür die höchstspielende Mannschaft und wurde auch erwartungsgemäß Turniersieger. In den nächsten Wochen bis zum Saisonbeginn sind noch einige Vorbereitungsspiele zu leiten, damit unserer Schiedsrichter genau so gut vorbereitet wie unserer Mannschaften in die Saison gehen können.

fleisch_rieber
lehrgang2014
schiedsrichter01
schiedsrichter02
Schiedsrichterflyer
                                                            Fotos:Jörg Zehrfeld


Verstärkung im Schiedsrichterteam
Ab sofort wird unser bisheriges Schiedsrichter Team durch Anja Schröder, Louisa Przechomski und Alicia Wölfel verstärkt. Solltest du auch Interesse, Zeit und Spaß dazu haben, melde dich doch am besten gleich bei unserem Schiedsrichterwart:

Torsten Gorn
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0173 / 607 05 16


Unsere Schiedsrichter

          Torsten Gorn &  Maximilian Holz LV 2                      Lukas Häring & Stanislav Schukin LV 3                                             Torsten Gorn

  • 001
  • 002
  • 007
  • 008
  • 009
  • 010
 
                           Lukas Häring                                                            Stanislav Schukin                                                         Maximilian Holz